Artikel-Schlagworte: „Milchzucker freie Sahne“
Aus der Kategorie Rezepte von Stefan
4. Januar 2010
Das Bergamotte-Joghurt-Eis ist wiederum eine Variante des Joghurt-Eis-Grundrezeptes, hier auch unter Joghurt-Eis-Natur bekannt, nur daß wir kurz vor Schluß noch Bergamotte-Sirup runterrühren:
Das Rezept selbst ist denkbar einfach:
(1) 1.000 g Joghurt am besten über Nacht entwässern (ich bin sicher, man kann das ablaufende Wasser – es erinnert an Molke – wegen seiner Inhaltsstoffe noch weiterverwenden; ich kippe es allerdings meistens weg).
(2) Ist der Joghurt entwässert, so gibt man diesen in eine ausreichend große Schüssel, fügt 150 g weißen Zucker und den Saft einer ganzen Zitrone hinzu und rührt die Eismasse mit einem Schneebesen vorsichtig durch, bis sie eine gleichmäßige Konsistenz hat.
(3) Jetzt noch 200 g Sahne schlagen und darunterheben. Die Eismasse kann nun im Kühlschrank vorgekühlt werden. Je nach Kühlschrank dauert dies ein bis zwei Stunden.
(4) Danach ist die Eismasse bereit für die Eismaschine.
(5) Wenn das Eis fast fertig ist, also etwa 1-2Minuten vor Schluß, noch etwa 100 g Bergamotte-Sirup mit einrühren lassen.
Anmerkung:
Das Eis schmeckte direkt aus der Eismaschine deutlich sauerer als am zweiten Tag. In beiden Fällen gibt es ein sehr liebliches Zitrusaroma.
(6) Achtung: Wer Laktose – oder Milchzucker – nicht verträgt, muß nicht nur die Sahne durch laktosefreie ersetzen, sondern auch den Joghurt.
Guten Appetit!
Hintergrundartikel:
Bewertungen zu dieser Eissorte:
- Andrea: 5 von 5 Sternen
- Stefan: 5 von 5 Sternen
Zutaten für dieses Eis:
Schlagworte: Berga, Bergamotte, Bergamotte-Joghurt-Eis, Bergamotte-Öl, Bergamotte-Sirup, Joghurt-Eis, Joghurteis, Laktose, laktosefreie Sahne, Laktoseintoleranz, Laktoserfreier Joghurt, Milcheiweiß, Milchzucker, Milchzucker freie Sahne, Milchzucker freier Joghurt, milchzuckerfreie Sahne, Multrecker, Vanille, Vanillezucker, Zitrone, Zitronensaft
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18. Juli 2009
Das Erdbeer-Smoothie-Eis – der Beweis, daß Fruchteis auch aus Früchten gemacht werden kann:
Noch ein einfaches Rezept mit wenigen Zutaten, welches geschmacklich ganz oben rangiert:
(1) 600 g frische, geputzte Erdbeeren pürieren, bis keine Stückchen mehr vorhanden sind. Ggf. durch ein Teesieb passieren.
(2) 150 g weißen Zucker und den Saft einer halben Zitrone hinzufügen und die Eismasse mit einem Schneebesen vorsichtig rühren, bis sie eine gleichmäßige Konsistenz hat. Der Zucker muß sich vollkommen aufgelöst haben.
(3) Jetzt noch 150 g Sahne schlagen und (vorsichtig) darunterheben. Die Eismasse kann nun im Kühlschrank vorgekühlt werden. Je nach Kühlschrank dauert dies ein bis zwei Stunden.
(4) Danach ist die Eismasse bereit für die Eismaschine.
(5) Achtung: Wer Laktose – oder Milchzucker – nicht verträgt, muß die Sahne durch laktosefreie ersetzen.
Guten Appetit!
Hintergrundartikel:
Bewertungen zu dieser Eissorte:
- Nico: 5 von 5 Sternen
- Andrea: 5 von 5 Sternen
- Malte: 4 von 5 Sternen
- Daniela: 5 von 5 Sternen
- Georg: 5 von 5 Sternen
- Sebastian: 5 von 5 Sternen
- Stefan: nicht mein Fall :(
Zutaten für dieses Eis:
Schlagworte: Erdbeer-Eis, Erdbeer-Frucht-Eis, Erdbeer-Smoothie-Eis, Erdbeere, Erdbeereis, Erdbeeren, Erdbeerfruchteis, Erdbeersmoothieeis, Frucht-Eis, Fruchteis, Laktose, laktosefreie Sahne, Laktoseintoleranz, Milcheiweiß, Milchzucker, Milchzucker freie Sahne, milchzuckerfreie Sahne, Smoothie, Zitrone, Zitronensaft
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13. Juni 2009
Das Joghurt-Eis ist nicht nur eine Variante des Joghurt-Eis-Grundrezeptes – und als solches bereits sehr eßbar –, es läßt sich auch als Grundlage für eine Vielzahl weitere Sorten verwenden.
Eine meiner liebsten Variationen des Joghurt-Eises ist das Rumtopf-Eis, insbesondere auch deshalb, weil die Anfertigung des Rumtopfs hier keine 6 Monate in Anspruch nimmt, sondern in 1-2 Tagen abgeschlossen ist:
Zunächst das Joghurteis:
(1) 500 g Joghurt am besten über Nacht entwässern (ich bin sicher, man kann das ablaufende Wasser – es erinnert an Molke – wegen seiner Inhaltsstoffe noch weiterverwenden; ich kippe es allerdings meistens weg).
(2) Ist der Joghurt entwässert, so gibt man diesen in eine ausreichend große Schüssel, fügt 100 g weißen Zucker und den Saft einer halben Zitrone hinzu und rührt die Eismasse mit einem Schneebesen vorsichtig durch, bis sie eine gleichmäßige Konsistenz hat.
(3) Jetzt noch 150 g Sahne schlagen und darunterheben. Die Eismasse kann nun im Kühlschrank vorgekühlt werden. Je nach Kühlschrank dauert dies ein bis zwei Stunden.
(4) Danach ist die Eismasse bereit für die Eismaschine.
(5) Achtung: Wer Laktose – oder Milchzucker – nicht verträgt, muß nicht nur die Sahne durch laktosefreie ersetzen, sondern auch den Joghurt.
Für eine hierzu passende Menge des Rumtopfs brauchen wir:
(6) 50 g Pflaumen aus dem Glas, 8-10 getrocknetet Pflaumen, 50 g gezuckerte Sauerkirschen aus dem Glas (jeweils kleingeschnitten), 4 EL des Pflaumensirups aus dem Glas und 1-2 EL Rohrzucker werden miteinander vermischt.
(7) Danach wird das Ganze mit einem guten Rum aufgegossen, bis alles von der Flüssigkeit bedeckt ist. Jetzt noch verschlossen zwei Tage stehen lassen – und dem Genuß steht nichts mehr im Wege!
Guten Appetit!
Hintergrundartikel:
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- Andrea: 5 von 5 Sternen
- Malte: 5 von 5 Sternen
- Stefan: 5 von 5 Sternen
Zutaten für dieses Eis:
Schlagworte: Joghurt-Eis, Joghurteis, Kirschen, Laktose, laktosefreie Sahne, Laktoseintoleranz, Laktoserfreier Joghurt, Milcheiweiß, Milchzucker, Milchzucker freie Sahne, Milchzucker freier Joghurt, milchzuckerfreie Sahne, Pflaumen, Rum, Rumtopf, Zitrone, Zitronensaft
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23. Mai 2009
Das Kirsch-Vanille-Joghurt-Eis ist wiederum eine Variante des Joghurt-Eis-Grundrezeptes, hier auch unter Joghurt-Eis-Natur bekannt, nur daß wir kurz vor Schluß noch Sauerkirsch-Konfitüre runterrühren.
Und die ganz Verwegenen unter uns dürfen wiederum noch getrocknete Sauerkirschen hinzugeben – ein echter Multrecker, der sicherlich die Lütten freut…
Das Rezept selbst ist denkbar einfach:
(1) 500 g Joghurt am besten über Nacht entwässern (ich bin sicher, man kann das ablaufende Wasser – es erinnert an Molke – wegen seiner Inhaltsstoffe noch weiterverwenden; ich kippe es allerdings meistens weg).
(2) Ist der Joghurt entwässert, so gibt man diesen in eine ausreichend große Schüssel, fügt 75 g weißen Zucker, den Saft einer halben Zitrone, ein Paket Vanillezucker hinzu und rührt die Eismasse mit einem Schneebesen vorsichtig durch, bis sie eine gleichmäßige Konsistenz hat.
(3) Jetzt noch 150 g Sahne schlagen und darunterheben. Die Eismasse kann nun im Kühlschrank vorgekühlt werden. Je nach Kühlschrank dauert dies ein bis zwei Stunden.
(4) Danach ist die Eismasse bereit für die Eismaschine.
(5) Wenn das Eis fast fertig ist, also etwa 1-2Minuten vor Schluß, noch etwa 30 40 g Sauerkirsch-Konfitüre mit einrühren lassen. Die Konfitüre soll nicht vollständig eingerührt werden; die Streifen sehen appetitlich aus!
Anmerkung:
Nach Möglichkeit sollte die Konfitüre vorher passiert werden; die Sauerkirschstückchen könnten sonst gefrieren.
(6) Achtung: Wer Laktose – oder Milchzucker – nicht verträgt, muß nicht nur die Sahne durch laktosefreie ersetzen, sondern auch den Joghurt.
Guten Appetit!
Hintergrundartikel:
Bewertungen zu dieser Eissorte:
- Nico: 4 von 5 Sternen
- Andrea: 5 von 5 Sternen
- Georg: 5 von 5 Sternen
- Andre: 4 von 5 Sternen
- Malte: 5 von 5 Sternen
- Stefan: 5 von 5 Sternen
Zutaten für dieses Eis:
Schlagworte: Bourbon, Bourbon-Vanille, Joghurt-Eis, Joghurteis, Kirsch-Jogurt-Eis, Kirsch-Vanille-Eis, Kirsch-Vanille-Joghurt-Eis, Kirschen, Kirschjoghurteis, Kirschvanilleeis, Kirschvanillejoghurteis, Laktose, laktosefreie Sahne, Laktoseintoleranz, Laktoserfreier Joghurt, Milcheiweiß, Milchzucker, Milchzucker freie Sahne, Milchzucker freier Joghurt, milchzuckerfreie Sahne, Multrecker, Vanille, Vanillezucker, Zitrone, Zitronensaft
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12. Mai 2009
Dies ist – nach dem Orangen-Joghurt-Eis – die zweite Variante für Orangeneis.
Grundlage ist diesmal das Hafermilch-Grundrezept, welches wir mit Orangensaftkonzentrat, geriebener Orangenschale und Orangenmarmelade verfeinern. Im Vergleich zu dem Orangen-Joghurt-Eis fehlt die säuerliche Grundnote und es schmeckt daher besonders aromatisch bzw. fruchtig:
Das Rezept selbst ist denkbar einfach:
(1) Für das Orangensaftkonzentrat werden 600 ml Orangensaft auf kleiner Flamme auf 100 ml reduziert.
(2) Anschließend fügt man 300 ml Hafermilch mit 125 g weißen Zucker sowie 12,5 g geriebene Orangenschale hinzu und erhitzen auf kleiner Stufe langsam wieder bis zum Aufkochen.
(3) Die Eismasse jetzt vom Herd nehmen und etwa 1 g Johannisbrotkernmehl unterrühren. Erkalten lassen.
(4) Nach dem Abkühlen der Eismasse 100 g Sahne schlagen und darunterheben. Die Eismasse kann nun im Kühlschrank vorgekühlt werden. Je nach Kühlschrank dauert dies ein bis zwei Stunden.
(5) Danach ist die Eismasse bereit für die Eismaschine.
(6) Wenn das Eis fast fertig ist, also etwa 1-2 Minuten vor Schluß, noch gut 40 g Orangenmarmelade mit einrühren lassen.
(7) Achtung: Wer Laktose – oder Milchzucker – nicht verträgt,sollte die Sahne durch laktosefreie ersetzen.
Guten Appetit!
Hintergrundartikel:
Bewertungen zu dieser Eissorte:
- Nico: 4 von 5 Sternen
- Malte: 2 von 5 Sternen
- Stefan: 4 von 5 Sternen
Zutaten für dieses Eis:
Schlagworte: Apfelsinen-Eis, Apfelsineneis, Apfelsinensaft, Hafermilch-Eis, Hafermilcheis, Laktose, laktosefreie Sahne, Laktoseintoleranz, Milchzucker, Milchzucker freie Sahne, milchzuckerfreie Sahne, Nahrungsmittelallergie, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Orange, Orangen-Eis, Orangen-Konfitüre, Orangen-Marmelade, Orangeneis, Orangenkonfitüre, Orangenmarmelade, Orangensaft, Orangenschale, Sahne
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29. April 2009
Restessen – eine beliebte Nutzung von Überbleibseln. Zumal einige Dinge deutlich besser schmecken, wenn man sie am nächsten Tag noch einmal aufwärmt oder in die Pfanne wirft. Rotkohl zum Beispiel. Oder Dezember-Geflügel.
Anyway. Es war Zeit, unter den Zutaten ein wenig aufzuräumen und angebrochene Packungen aufzubrauchen. Und es gab insbesondere Nüsse in allen Variationen (wobei die Erdnuß strenggenommen keine Nuß, sondern eine Hülsenfrucht ist):
Das Rezept ist eine Variation des Hafermilch-Grundrezeptes und – wie jedes gute Resteessen – in der Umsetzung schnell & einfach:
(1) 400 ml Hafermilch mit 150 g braunen Zucker sowie 50 g gemahlenen Mandeln in einen Topf geben und auf kleiner Stufe langsam bis zum Aufkochen erhitzen.
(2) Die Eismasse vom Herd nehmen und etwa 1 g Johannisbrotkernmehl unterrühren. Erkalten lassen.
(3) Nach dem Abkühlen der Eismasse 200 g Sahne schlagen und darunterheben. Die Eismasse kann nun im Kühlschrank vorgekühlt werden. Je nach Kühlschrank dauert dies ein bis zwei Stunden.
(4) Danach ist die Eismasse bereit für die Eismaschine. Die Menge ist so groß, daß es gut in einem Durchgang zu schaffen sein sollte.
(5) Kurz vor dem Ende des Eismachens werden noch 30 g Walnüsse, 30 g Mandeln und 30 g geröstete, ungesalzene Erdnüsse in kleineren Stücken hinzugefügt und untergerührt.
(6) Achtung: Wer Laktose – oder Milchzucker – nicht verträgt, sollte die Sahne durch laktosefreie ersetzen.
Anmerkung:
Es ist eine echte Kalorienbombe und für jene, die an Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden, wegen des Nußgehaltes auch nur in Ausnahmefällen geeignet. Interessanterweise ist die Konsistenz etwas “bröckeliger”, als man es aufgrund des Sahnegehaltes erwarten sollte.
Guten Appetit!
Hintergrundartikel:
(a) Das Grundrezept für Milchspeiseeis ohne Milch und ohne Ei.
(b) Über Fragen Bio oder Discounter? bzw. Darf Sahne ins Eis? und anderen Dogmen.
(c) Zum Thema Laktose-Intoleranz / LI bzw. Milchzucker-Unverträglichkeit.
(d) Und abschließend geht es um die Fragen: Wann ist das Eis am besten? und Wie lagere ich es?
Bewertungen zu dieser Eissorte:
- Daniela: 5 von 5 Sternen
- Andrea: 3 von 5 Sternen
- Nico: 5 von 5 Sternen
- Malte: 4 von 5 Sternen
- Andre: 4 von 5 Sternen
- Georg: 4 von 5 Sternen
- Stefan: nicht mein Fall :(
Zutaten für dieses Eis:
Schlagworte: Erdnuss, Erdnüsse, Hafermilch-Eis, Hafermilcheis, Laktose, laktosefreie Sahne, Laktoseintoleranz, Mandeln, Mandelstücke, Milchzucker, Milchzucker freie Sahne, milchzuckerfreie Sahne, Nahrungsmittelallergie, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Nuss, Nußeis, Peanut, Reste-Eis, Resteeis, Sahne, Walnüsse, Walnuß
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24. April 2009
Das Joghurt-Eis ist nicht nur eine Variante des Joghurt-Eis-Grundrezeptes, sondern das Grundrezept mit einem Etikett versehen!
Wie so oft im Leben, sind die einfachen Dinge – wie z. B. frisches Weißbrot (seufz…) oder Bismarckhering – einfach die besten. Und letztlich ist Joghurt-Eis auch der Anlaß für mich gewesen, eine Eismaschine anzuschaffen. Und dieses Rezept kommt der Vorlage von der Eisdiele Zanetti am Berliner Hauptbahnhof schon ziemlich nahe…
Das Rezept selbst ist denkbar einfach:
(1) 500 g Joghurt am besten über Nacht entwässern (ich bin sicher, man kann das ablaufende Wasser – es erinnert an Molke – wegen seiner Inhaltsstoffe noch weiterverwenden; ich kippe es allerdings meistens weg).
(2) Ist der Joghurt entwässert, so gibt man diesen in eine ausreichend große Schüssel, fügt 100 g weißen Zucker und den Saft einer halben Zitrone hinzu und rührt die Eismasse mit einem Schneebesen vorsichtig durch, bis sie eine gleichmäßige Konsistenz hat.
(3) Jetzt noch 150 g Sahne schlagen und darunterheben. Die Eismasse kann nun im Kühlschrank vorgekühlt werden. Je nach Kühlschrank dauert dies ein bis zwei Stunden.
(4) Danach ist die Eismasse bereit für die Eismaschine.
(5) Achtung: Wer Laktose – oder Milchzucker – nicht verträgt, muß nicht nur die Sahne durch laktosefreie ersetzen, sondern auch den Joghurt.
Guten Appetit!
Hintergrundartikel:
Bewertungen zu dieser Eissorte:
- Nico: 5 von 5 Sternen
- Andrea: 5 von 5 Sternen
- Malte: 5 von 5 Sternen
- Andre: 4 von 5 Sternen
- Georg: 5 von 5 Sternen
- Stefan: 5 von 5 Sternen
Zutaten für dieses Eis:
Schlagworte: Berlin, Hauptbahnhof, Joghurt-Eis, Joghurteis, Laktose, laktosefreie Sahne, Laktoseintoleranz, Laktoserfreier Joghurt, Milcheiweiß, Milchzucker, Milchzucker freie Sahne, Milchzucker freier Joghurt, milchzuckerfreie Sahne, O-Saft, Zanetti, Zanetti Eis, Zitrone, Zitronensaft
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21. April 2009
Vanille-Eis – der Klassiker schlechthin. Die weltweit populärste Eissorte. So genau überprüfen läßt sich das auf die Schnelle nicht, tut dem wunderbaren Geschmack der Sorte aber keinen Abbruch.
Und in der Kombination mit Rum-Rosinen erst:
Das Rezept ist eine Variation des Hafermilch-Grundrezeptes und verwendet das natürliche Aroma einer Vanilleschote. Alternativ läßt es sich auch mit Vanillezucker oder Vanillearoma machen. Hängt auch ein wenig von denjenigen ab, denen das Eis serviert werden soll – nicht überall wird die schwarze Bourbon-Vanille ungeteilt als Qualitätsmerkmal geschätzt.
Die Umsetzung ist einfach:
(1) 300 ml Hafermilch mit 100 g weißen Zucker, dem Mark einer halben Vanilleschote und den beiden Schotenhälften in einen Topf geben und auf kleiner Stufe langsam bis zum Kochen erhitzen. 10 Minuten sanft köcheln lassen.
(2) Die Eismasse vom Herd nehmen, die beiden Schotenhälften herausnehmen und etwa 1 g Johannisbrotkernmehl einrühren. Erkalten lassen.
(3) Nach dem Abkühlen der Eismasse 200 g Sahne schlagen und darunterheben. Die Eismasse kann nun im Kühlschrank vorgekühlt werden. Je nach Kühlschrank dauert dies ein bis zwei Stunden.
(4) Danach ist die Eismasse bereit für die Eismaschine. Die Menge ist so groß, daß es gut in einem Durchgang zu schaffen sein sollte.
(5) Kurz vor dem Ende des werden noch 30 g Rum-Rosinen (abtropfen lassen) hinzugefügt und untergerührt.
(6) Achtung: Wer Laktose – oder Milchzucker – nicht verträgt, sollte die Sahne durch laktosefreie ersetzen.
Guten Appetit!
Hintergrundartikel:
Bewertungen zu dieser Eissorte:
- Nico: 4 von 5 Sternen
- Malte: 4 von 5 Sternen
- Andre: 4 von 5 Sternen
- Stefan: 4 von 5 Sternen
Zutaten für dieses Eis:
Schlagworte: Bourbon, Bourbon-Vanille, echte Vanille, Hafermilch, Hafermilch-Eis, Hafermilcheis, Ingwer-Marmelade, Laktose, laktosefreie Sahne, Laktoseintoleranz, Milchzucker, Milchzucker freie Sahne, milchzuckerfreie Sahne, Nahrungsmittelallergie, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Rosinen, Rum, Rum-Rosinen, Rumrosinen, Sahne, Sultaninen, Vanille-Eis, Vanilleeis, Vanillezucker
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17. April 2009
Ingwer ist eine wunderbare Wurzel: Die Schärfe, die beim Sushi-Essen so angenehm erfrischt und auf den nächsten Happen vorbereitet, harmoniert ausgezeichnet mit Süße – insbesondere, wenn diese das Eis spurenweise durchzieht:
Das Rezept ist eine Variation des Hafermilch-Grundrezeptes und in der Umsetzung einfach:
(1) 350 ml Hafermilch mit 125 g weißem Zucker in einen Topf geben, 30 g frischen Ingwer – geschält und in dünnen Scheiben geschnitten – hinzufügen, auf kleiner Stufe langsam bis zum Kochen erhitzen und anschließen auf der ausgeschalteten Platte 15 min ziehen lassen. Zum Schluß die Ingwerstückchen wieder herausfischen.
(2) Die Eismasse jetzt noch einmal aufkochen und dann etwa 1 g Johannisbrotkernmehl unterrühren. Erkalten lassen.
(3) Nach dem Abkühlen der Eismasse 200 g Sahne schlagen und darunterheben. Die Eismasse kann nun im Kühlschrank vorgekühlt werden. Je nach Kühlschrank dauert dies ein bis zwei Stunden.
(4) Danach ist die Eismasse bereit für die Eismaschine. Die Menge ist so groß, daß es gut in einem Durchgang zu schaffen sein sollte.
(5) Kurz vor dem Ende des Rührens werden noch 50 g Ingwerkonfitüre hinzugefügt und untergerührt.
(6) Achtung: Wer Laktose – oder Milchzucker – nicht verträgt, sollte die Sahne durch laktosefreie ersetzen.
Guten Appetit!
Hintergrundartikel:
(a) Das Grundrezept für Milchspeiseeis ohne Milch und ohne Ei.
(b) Über Fragen Bio oder Discounter? bzw. Darf Sahne ins Eis? und anderen Dogmen.
(c) Zum Thema Laktose-Intoleranz / LI bzw. Milchzucker-Unverträglichkeit.
(d) Und abschließend geht es um die Fragen: Wann ist das Eis am besten? und Wie lagere ich es?
Bewertungen zu dieser Eissorte:
- Nico: 3 von 5 Sternen
- Malte: 3 von 5 Sternen
- Georg: 4 von 5 Sternen
- Stefan: 5 von 5 Sternen
Zutaten für dieses Eis:
Schlagworte: Asien, Hafermilch, Hafermilch-Eis, Hafermilcheis, Ingwer-Eis, Ingwer-Konfitüre, Ingwer-Marmelade, Ingwereis, Ingwerkonfitüre, Ingwermarmelade, Laktose, laktosefreie Sahne, Laktoseintoleranz, Milchzucker, Milchzucker freie Sahne, milchzuckerfreie Sahne, Nahrungsmittelallergie, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Sahne
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14. April 2009
Aus Dosenfrüchten Eis machen?
Klingt eher nach einer winterlichen Verzweifelungstat, ist aber im Fall von Ananas-Eis die einzige Möglichkeit. Denn die Frucht enthält im frischen Zustand ein Enzym, welches zu unschönen Gerinnungseffekten führt.
Daher unbelastet von einem etwaigen schlechten Gewissen mit einer Dose Ananasfrüchte frisch an Eis-Werk:
Das Rezept ist wieder eine Variation des Hafermilch-Grundrezeptes:
(1) 400 ml Hafermilch werden mit 125 g weißen Zucker in einen Topf geben und auf kleiner Flamme langsam bis zum Aufkochen erhitzen.
(2) Die heiße Hafermilch jetzt vom Herd nehmen und etwa 1 g Johannisbrotkernmehl unterrühren und anschließend durch ein Teesieb seihen. Erkalten lassen.
(3) In der Zwischenzeit 200 g Ananasstücke aus der Dose abtropfen lassen und so fein als möglich pürieren und mit dem Saft einer halben Zitrone versetzen. Ggf. ebenfalls durch ein Teesieb seihen und dann unter die abgekühlte Eismasse heben.
(4) Jetzt noch 200 g Sahne schlagen und darunterheben. Die Eismasse kann nun im Kühlschrank vorgekühlt werden. Je nach Kühlschrank dauert dies ein bis zwei Stunden.
(5) Danach ist die Eismasse bereit für die Eismaschine. Die Menge ist so groß, daß es gut in einem Durchgang zu schaffen sein sollte.
(6) Achtung: Wer Laktose – oder Milchzucker – nicht verträgt, sollte die Sahne durch laktosefreie ersetzen. Vorsicht ist auch mit der Schokolade geboten.
Guten Appetit!
Hintergrundartikel:
Bewertungen zu dieser Eissorte:
- Andrea: 4 von 5 Sternen
- Nico: 5 von 5 Sternen
- Malte: 4 von 5 Sternen
- Andre: 5 von 5 Sternen
- Heiko: 5 von 5 Sternen
- Stefan: nicht mein Fall :(
Zutaten für dieses Eis:
Schlagworte: Ananas, Ananas-Eis, Ananaseis, Hafermilch, Hafermilch-Eis, Hafermilcheis, Laktose, laktosefreie Sahne, Laktoseintoleranz, Milchzucker, Milchzucker freie Sahne, milchzuckerfreie Sahne, Nahrungsmittelallergie, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Sahne
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