Welche Eismaschine nur wählen? Das Angebot ist zwar nicht unüberschaubar, jedoch umfangreich. Wenn wir die professionellen Maschinen außen vor lassen, bleiben zwei Geräteklassen übrig: Die Geräte mit einem Kühlakku, der im Gefrierfach vor Gebrauch heruntergekühlt werden muß, sowie diejenigen mit einem eigenen Kühlaggregat.
Während die einfachen, mit einem Kühlakku betriebenen Geräte sehr günstig in der Anschaffung sind, haben sie jedoch einen entscheidenden Nachteil: Sie eignen sich nicht für die Produktion von größeren Eismengen. Damit kommen sie zwar als Eismaschine für den Haushaltsgebrauch in Frage, wenn nur ab und zu einmal selbst Eiscreme produziert werden soll.
Und genau aus diesem Grund kommen sie auch für Stefans-Eis-Rezepte nicht in Frage.
Warum nicht? Nun, alle Rezepte, die hier veröffentlicht werden, sind selbstverständlich ausnahmslos ausprobiert worden. Herstellungstechnisch bedeutet dies, daß meistens ich einen Abend pro Woche in der Küche stehe und auf einen Schwung fünf Sorten vorbereite, die am nächsten Tag dann produziert, fotografiert und von unser Jury verkostet werden. Da dies jeweils nacheinander und innerhalb eines überschaubaren Zeitraums passieren muß, war die Entscheidung daher einfach: Stefans-Eis-Rezepte braucht eine Eismaschine mit eigenem Kühlaggregat.
Und letztlich ist es die italienische Gaggia Gelatiera geworden.
Schlußbemerkung:
Auch wenn die Gaggia Gelatiera ein eigenes Kühlaggregat hat, so braucht sie doch auch eine Kühlflüssigkeit – willkommen bei Capt’n Jack!


