Bananen
Hm – welche göttliche Frucht. Gäbe es diese nicht schon, man sollte sie designen. Bananen haben nicht nur ein intensives Aroma, sondern strotzen dabei auch noch vor guten Inhaltsstoffen:
(1) Der hohe Zuckergehalt macht sie zur idealen Sportlernahrung und ist auch der Grund, daß die Banane auch gern auf Ausdauerveranstaltungen wie z. B. Marathonläufen verteilt wird.
(2) Daneben enthalten Bananen viel Kalium – physiologisch wichtig für’s Hirn und noch Phosphor, Eisen, Magnesium, Mangan, Kupfer und…
(3) …die Vitamine A und C.
Okay, wir geniessen in unseren Breiten nicht die Bananenauswahl der Tropen, sondern meistens die Sorte Cavendish. Kochbananen als Sättigungsbeilagenersatz sind hier ziemlich rar, da nur in gut sortierten Fachabteilungen bzw. beim Kolonialwarenhändler des Vertrauens zu erhalten – zu entsprechenden Preisen.
Wenn wir für Rezepte Bananen verarbeiten, so ist es besonders wichtig, hierfür reife Früchte zu nehmen, da nur diese einen Großteil der Stärke in Fruchtzucker umgewandelt haben. Woran erkennt man die? Erstens an den brauen Punkten auf der sattgelben Schale und zweitens daran, daß sie sich leicht aus selbiger befreien lassen. Am besten läßt man die Früchte druckfrei an Fleischerhaken reifen, dann haben sie auch keine der unappetitlichen, brauen Druckstellen – denn reif bedeutet keinesfalls matschig:
Schließlich verwenden einige Rezepte Bananen auch noch in der Formen von Bananenchips bzw. getrockneten Bananen.
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